Sex auf Firmenkosten ist in allen Branchen Alltag

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    • Sex auf Firmenkosten ist in allen Branchen Alltag

      Ich habe anscheinend den falschen Job oder sitze nur in der falschen Position :rolleyes:


      Welt.de Artikel:
      Es ist üblich, Geschäftspartner mit käuflichem Sex zu binden. Wirtschaftsvertreter schildern, wie Ausflüge ins Rotlicht-Milieu organisiert werden.
      Eigentlich war der Mann eher ein biederer Typ. Brav, manchmal sogar ein bisschen unsicher. Aber er war ein guter Kunde. Als hochrangiger Vertreter eines städtischen Verkehrsbetriebes war er für den Ankauf und die Instandhaltung von Schienen zuständig und entschied über Aufträge in Millionenhöhe. Es war wichtig, gut mit ihm klarzukommen. Also lud der Manager eines namhaften deutschen Stahlunternehmens ihn zu einem Werksbesuch mit anschließendem Dinner ein.
      "Der Kunde war um die fünfzig und etwas steif", erinnert sich der deutsche Stahl-Manager, "aber beim Essen spürte ich, dass er irgendwie mal was erleben wollte." Also fuhr man nach dem Essen mit einer kleinen Gruppe von acht Kollegen in eine stadtbekannte Strip-Bar. In der ersten Stunde stand der Kunde schüchtern am Tresen und hielt sich an seinem Glas Champagner fest. Doch mit der Zeit wurde er munterer, irgendwann nickte sein Kopf zur Musik, seine Blicke auf die Mädchen wurden direkter.

      Stahlfirma zahlt 13000 Euro
      Und irgendwann stand er dann nur noch mit Socken bekleidet auf dem Tisch und schunkelte mit den Tänzerinnen. Exklusive Kundenbetreuung mit Sonderprogramm. Kostenpunkt für die Stahlfirma: 13.000 Euro für den ganzen Abend. Die Sache hat sich gelohnt, sagt der Manager, der die Sause damals geschmissen hat: "Wenn ich den Kunden heute wiedersehe, sagt er jedes Mal: ,Du hast mir den schönsten Abend meines Lebens organisiert.'"
      Es ist keine zwielichtige Gestalt aus einem verruchten Milieu, die dieses Geschäftserlebnis zum Besten gibt. Der besagte Manager stammt aus dem Herzen des deutschen Wirtschaftslebens. Und er dürfte bei vielen Geschäftspartnern nicht einmal besonderes Aufsehen erregen.

      Quelle