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    Wunderschöne Stadt Stralsund! Aber wo ist sie?
    Ich wohne nun schon seit 7 Jahren in der Altstadt und muss leider Jahr für Jahr beobachten, wie das Sichtfeld immer mehr eingeschränkt wird, wenn man durch die Straßen schlendert. Auf jeden freien Fleck der Erde wird noch ein Haus gesetzt, damit der Wohnraum noch dichter ist, damit noch mehr Geld gescheffelt werden kann und damit man noch weniger des Weltkulturerbe sehen kann.

    In der Altstadt zu wohnen war bisher immer ein sehr schönes Gefühl. Man war dicht am Wasser und mitten drin im Geschehen. Das rückt jedoch nach und nach in den Hintergrund, wenn man nichts mehr sehen kann durch das Fenster.

    Schaut man sich z.B. die freie Fläche zwischen Langenstraße und Papenstraße (Richtung Hafen) an. Die Anwohner hatten immer ein freies Sichtfeld. Nachdem das Haus dort schon bis zum Dach gebaut wurde, sieht man aus dem Fenster nur noch eine Wand oder andere Fenster. Man kann sich gegenseitig beim Frühstück zuschauen, oder die Milch reichen. Darauf steht nicht unbedingt jeder.

    Das schlimmste Beispiel ist noch immer Quartier 17 (hinter dem Rathaus). Hier war jahrzehntelang eine Brunnenanlage zu sehen. Der Bereich war relativ frei und man hatte ein schönes Sichtfeld. Nun steht hier ein neumoderner Klumpen, der nur zum Teil ins Stadtbild passt. Die Immobilien darin sind zwar größtenteils vergeben, aber nicht mal begehrt. Das einzig positive an dem Komplex ist der Edeka, welcher den Altstadtbewohnern eine Einkaufsmöglichkeit bietet.

    Seit ein paar Monaten fällt mir nun die nächste Baustelle ins Auge, welche vor allem den Touristen den schönen Blick auf die Kirche St. Nikolai bald vermiesen wird. An der Ecke hinterm Rathaus hatte man bisher einen guten Blick für ein Foto von der gesamten Kirche. Dieser wird bald vom nächsten Haus verdeckt.

    Ich finde es eine Frechheit, dass solche Bebauungspläne freigegeben werden. Die schöne Stralsunder Altstadt kenne ich inzwischen nur noch von Bildern :(

    Neuer Blick zur Kirche St. Nikolai
  • Kratzt es im Hals oder läuft bereits die Nase? Kein Wunder, denn in der kalten Jahreszeit sind wir wesentlich anfälliger für Krankheiten, als im Sommer. Wir kennen das doch alle. Einer fängt im Büro an zu husten und ein paar Tage später hat es jeder Zweite und die Krankenscheine fliegen gerade zu in die Firmenbriefkästen.

    Krank sein ist Scheiße! Deswegen probiere ich gerade ein paar Methoden, welche zu einem stabilen Immunsystem führen sollen. Mein Immunsystem ist schon seit meiner Kindheit relativ schlecht, weswegen ich recht schnell irgendwelche ansteckenden Krankheiten übernehme.

    Bewegung ist der erste Schritt
    Ich probiere es jetzt seit etwa sechs Wochen mit einer morgendlichen kalten Dusche und viel Bewegung über den Tag über verteilt. Die Bewegung habe ich bereits in dem FitBit Charge 2 Thema ein wenig erläutert. Allgemein heißt es, dass 10.000 Schritte am Tag gut für die Gesundheit sind. Dies versuche ich nun täglich mit meinem technischen Helfer zu schaffen. Während der Arbeitszeit lasse ich mir Erinnerungen schicken, dass ich mich stündlich bewegen soll. Morgens laufe ich oft ein paar Schritte mehr zum Auto und Mittags mache ich nach dem Essen einen ausgiebigen Spaziergang (hilft bei der Verdauung und gegen die Nachmittagsmüdigkeit). Wenn ich abends mein Ziel noch nicht erreicht habe, kommt auch nach dem Abendbrot noch ein Spaziergang durch die kalte Altstadt ins Programm. Die 10.000 Schritte (etwa 8km) schaffe ich soweit täglich.

    Raus aus den warmen Klamotten
    Genug zur Bewegung, hier soll es eigentlich um die Dusche gehen. Ich war schon immer ein Freund vom warmen duschen am frühen Morgen. Man fühlt sich wohl dabei und es ist angenehm auf der Haut. Danach ist der Körper jedoch verwöhnt von der warmen Temperatur. Das ändert sich normalerweise auch selten über den Tag verteilt. Ich arbeite im Büro, welches ebenfalls gut geheizt ist. Auch hier braucht der Körper nichts gegen irgendwelche Kälte unternehmen. Dieses Verwöhnen des Körpers ist schön und gut, aber schlecht für das Immunsystem. Der Körper braucht sich nicht mehr großartig regulieren. Das macht ja schon die Heizung für uns. Ich habe dies selbst oft daran gemerkt, dass mir schnell kalt wird. Der Pullover wurde immer früher übergezogen und die dicke Jacke schon früher aus dem Schrank geholt. Dies ändert sich gerade bei mir durch die Kombination der kalten Dusche und viel Bewegung. Ich sitze oft jetzt noch im T-Shirt im Büro und habe nicht den wärmsten Mantel draußen in der Kälte an.

    Wie geht das nun mit dem kalten duschen? Einfach kalt aufdrehen und los? Nein!
    Das sollte man wirklich ruhig angehen. Gerade wenn man warme Duschen gewöhnt ist, muss der Körper sich nach und nach umstellen. Ich empfehle hier auch eher eine Wechseldusche, statt der komplett kalten Dusche. Das heißt anfangs etwas warm duschen (nicht zu warm), einseifen, abspülen und wohlfühlen. Danach kommt der eher unangenehme Teil. Nimm die Duschbrause ab, stell die Wassertemperatur auf kalt und fang bei den Füßen an. Stell das Wasser dabei nur so kalt, wie es noch erträglich ist. Wenn du dabei zitterst, ist es zu kalt! Wie gesagt, der Körper muss sich nach und nach daran gewöhnen. Meistens will ich bei den Füßen auch schon aufhören, weil ich mir nicht vorstellen will, wie das kalte Wasser auf den Rest meines Körpers fällt. Aber: Zähne zusammenbeißen und durch! Hocharbeiten bis zu den Oberschenkeln und danach die Arme abspülen. Danach hänge ich die Duschbrause an und mache mit dem Rücken weiter. Zum Schluss dann die Brust (niemals mit dem Bereich des Herzens anfangen!).
    Das Ganze dann etwa 2-3 Minuten durchhalten und gleichmäßig atmen. Die Atmung ist hier verdammt wichtig! Nicht einfach die Luft anhalten und zu heftig atmen. Versuche hier auf deine gleichmäßige Atmung zu achten. Wenn die Konzentration bei der Atmung liegt, vergisst man relativ schnell, wie kalt das Wasser ist ( ;) ). Wenn das nicht klappt, einfach anfangen zu singen, summen, brummen, tanzen, im Kreis drehen, bewegen oder sonst was. Das kann Wunder wirken. Nach spätestens einer Minute sollte man sich auch an die Temperatur gewöhnt haben. Danach schnell abtrocknen und darauf achten, dass man nicht zittert. Das Badfenster sollte am besten geschlossen bleiben. Zugluft kann hier gefährlich werden.
    Man kann bei der Wechseldusche auch öfters zwischen warm und kalt wechseln. Zum Schluss sollte es aber immer kaltes Wasser sein. Von mal zu mal kann man sich dann herantasten die Kälte etwas zu erhöhen. Komplett auf kalt drehen halte ich jedoch für etwas zu extrem. Zumindest halte es selbst (noch) nicht aus. Man muss bedenken, dass die kalte Temperatur aus der Leitung im Winter bei etwa 4°C liegt. Die Prozedur bringt übrigens nur etwas, wenn man es regelmäßig durchführt. Diese Woche warm und nächste Woche einmal kalt bringt nichts!
    Übrigens ist nach einer kalten Dusche der morgendliche Kaffee zum wach werden überflüssig ^^

    Abschließend ...
    Ich habe mich vorab in anderen Blogs ein wenig belesen, wie es anderen so dabei ergeht und habe viele unterschiedliche Meinungen gelesen. Jeder sollte hierbei auch selbst in sich gehen und auf seinen Körper hören, was ihm gefällt. Das kalte Duschen hat aber viele Vorteile. Gerade Frauen erfreuen sich z.B. der weicheren Haut, welche sie dadurch bekommen. Der größte Vorteil ist aber das Immunsystem, was dadurch gestärkt wird. Ich kann an dieser Stelle noch keine Langzeitaussagen treffen, aber in den letzten sechs Wochen war ich zumindest nicht krank. Aus meiner Sicht ist das eine gute Sache und ich versuche es weiterhin durchzuhalten, auch wenn es jedes Mal neue Überwindung kostet. Es ist aber immer nur eine relativ kurze Überwindung, die man schaffen muss.

    Hoffentlich konnte ich hier den einen oder anderen inspirieren oder helfen durch den Winter zu kommen :)
  • Ich war sehr lange abgeneigt gegenüber den modernen Smartwatches, welche von unterschiedlichsten großen Herstellern mittlerweile vertrieben werden. Sie hatten bisher nie die grundlegenden von mir gewünschten Funktionen. Ich wollte bisher nie eine Uhr, die praktisch mein Smartphone ersetzt. Am Handgelenk benötige ich nicht unbedingt ein vollwertiges Mobiltelefon.
    Dagegen fand ich die activity tracker schon interessanter. Um sportliches Ereignisse aufzuzeichnen, seinen Puls im Auge zu haben oder einfach nur die alltägliche Bewegung mitschneiden. Und das Ganze mit einer längeren Akkulaufzeit als einen Tag.

    Überzeugt hat mich an dieser Stelle laut Beschreibung die Fitbit Charge 2. Also bestellte ich ein Gerät über den online Versender Sport Tiedje. Dieser hatte zwar keine auf Lager, aber sollte welche am folgenden Tag bekommen. Durch einen Newsletter Gutschein konnte ich sogar noch 10€ sparen und kam auf etwa 150€. Leider bekam ich die darauffolgenden Tage nur enttäuschende Mails, dass sich die Lieferung um 1-2 Wochen verspätet. Also rief ich an und stornierte die Bestellung. Das Geld kam auch prompt wieder auf mein Paypal Konto zurück.
    Daraufhin bestellte ich bei Amazon und nutzte die 30 Tage kostenlose Prime Mitgliedschaft. Die Uhr kam gleich am nächsten Tag mit DPD an. Bei Amazon zahlte ich etwa 160€ für die Uhr.

    Ich habe die Fitbit Charge 2 nun seit über einer Woche in Nutzung und bin recht positiv überrascht, was mein Tag so mit sich bringt. Die Uhr zeichnet dauerhaft Schritte, Strecke, Etagen, Kalorien, Puls und den Schlaf auf. Man kann den Tracker also rund um die Uhr tragen und aufzeichnen lassen. Der Akku soll angeblich 4-5 Tage halten. Bei normaler Nutzung komme ich jedoch eher auf 3-4 Tage. Immer noch wesentlich besser, als die ganzen bunten Smartwatches.

    Als Standardziele sind folgende definiert:
    • 10.000 Schritte am Tag zurücklegen
    • zwischen 9-17 Uhr jeweils 250 Schritte pro Stunde (mit Erinnerung 10 min vor Stundenende)
    • 10 Etagen pro Tag erklimmen
    • 8,05km pro Tag zurücklegen
    • 3.121 kcal pro Tag verbrennen
    • 30 aktive Minuten pro Tag
    Viele Ziele, aber alle machbar, wenn man sich ein wenig bemüht. Ich habe einen Bürojob in der IT, bei welchem ich mich nicht zwangsläufig sehr viel bewegen muss. Jedoch bewege ich mich außerhalb der Geschäftszeiten relativ viel sportlich (denke ich zumindest). In den 9h auf Arbeit bin ich allerdings sehr zufrieden mit den Bewegungserinnerungen. In meiner Mittagspause und nach Feierabend mache ich neuerdings noch einen kleinen Spaziergang, um auf meine 10.000 Schritte am Tag zu kommen. Ich denke sogar, dass es funktioniert. Man fühlt sich schon ein wenig besser, wenn man diese Schritte am Tag zurücklegt und sich auch zwischendurch ein wenig mehr bewegt und lockert.

    Neben dem Aktivitätstracking wird auch der Puls aufgezeichnet. Die Genauigkeit ist ziemlich gut. Ich habe ein paar Mal mit meinem Oberarm-Blutdruckgerät gemessen und den Puls mit der Uhr verglichen. Die Abweichungen waren sehr minimal.
    Seinen Ruhepuls sollte man im Normalfall zwischen 60 und 80 finden. Mit dem Tracker kann man das Ganze mal nachvollziehen und gegebenenfalls beeinflussen. Durch die Schlafaufzeichnung kann man auch nachts seinen Puls sehr gut nachvollziehen. Der Tracker erkennt automatisch ob man schläft, oder wach ist. Das funktioniert ebenfalls sehr gut. Durch Bewegungen kann die Charge 2 erkennen, ob man einen ruhigen oder unruhigen Schlaf hat.

    Zum Puls beeinflussen ist das Relax feature sehr gut. Das möchte ich inzwischen auch nicht mehr missen. Wenn es im Alltag mal etwas stressiger und hektischer zugeht, kann man sich 2 oder 5 Minuten Zeit nehmen, um mal ordentlich durchzuatmen. Bei der Funktion kalibriert man etwa 30-40 Sekunden seine Atmung (langsam, gleichmäßig und tief ein- und ausatmen in den Bauch). Danach beginnen 2 oder 5 Minuten geführte Atmung. Geht der Kreis auf, atmet man ein, geht er wieder zu, atmet man aus. Das hilft zu kurzen Entspannung. Das feature habe ich im Video einmal vorgeführt.

    Der Tracker überträgt seine Daten auf das Smartphone, Tablett, Mac oder PC. Solange man nicht synchronisiert, behält die Uhr die Daten für sich. Auch dies hat aber eine zeitliche Grenze. Am besten man synchronisiert mindestens einmal täglich. Der Datenabgleich zwischen der Uhr und meinem iPhone funktioniert aber ohne manuellen Aufwand hervorragend automatisch.

    Leider werden die Daten zu Fitbit in die USA hochgeladen. Dies muss man explizit bei der Einrichtung bestätigen. Ein Punkt, welcher nicht jedem schmeckt, sich aber nicht vermeiden lässt, wenn man die Uhr nutzen möchte.
    Das Fitbit Dashboard im Portal ist übersichtlich angeordnet. Allerdings wäre hier eine detailliertere Ansicht bei einigen Punkten von Vorteil. Es reicht aber für den allgemeinen Gebrauch.

    Fitbit integriert sich nicht in die Apple iHealth App. Außerdem kann man die Daten nicht mit runtastic synchronisieren. Wer die Uhr für sportliche Aktivitäten nutzt, muss auf das Fitbit Portal setzen.

    Ich nutze die Uhr aktuell noch sehr gern und dauerhaft. Mal schauen, ob das auch so bleibt. Eventuell werde ich den Konsum hier irgendwann ein bisschen runterfahren, um nicht zu abhängig von den Daten zu werden.

    Fitbit lässt sich übrigens den Premium Zugriff im Portal ebenfalls extra bezahlen. Für etwa 45€ im Jahr kann man seine Daten mit anderen Teilnehmern anonym vergleichen. An sich eine nette Funktion, um zu sehen, wie andere Männer und Frauen und selben Alter abschneiden und wo man steht. Das Geschäftsmodell hier hätte sich Fitbit jedoch sparen können.







  • Es sind Meldungen, die den angeschlagenen Yahoo Konzern in kein besseres Licht rückt. Erst liest man dich Nachricht, dass Yahoo einem Hack zum Opfer gefallen sein soll, bei dem 500 Millionen Datensätze gestohlen und mindestens dreimal komplett weiterverkauft werden soll und dann der nächste Todesstoß für den großen Mail Provider. Yahoo hat anscheinend mittels einer Software jede Mail auf bestimmte Inhalte gescannt und an die Geheimdienste weitergeleitet.

    Im Kreuzfeuer der Medien steht dabei Marissa Mayer, welche an der Sicherheit gespart haben soll. Der Konzern mit etwa 700 Millionen Nutzern weltweit hat sich unter ihrer Führung seit 2012 wieder sehr gut erholt, wenn man dahingehend die Aktienkurse betrachtet. Der Höchststand war demnach im November 2014 zu verzeichnen. Ein Kursstand, den Yahoo seit 2006 nicht mehr erreicht hat.

    Mit solchen Schlagzeilen kann ich mir jedoch nicht vorstellen, dass Yahoo weiterhin bei den ganz großen mitspielen wird. Ich selbst habe für ein paar bestimmte Mails einen Yahoo Account genutzt, welchen ich jedoch jetzt gelöscht habe. Datenklau und Geheimdienstunterstützung geht ein wenig zu weit.

    good bye Yahoo

    Quellen: Golem, Heise, Engadget, Reuters
  • Was würdet ihr machen, wenn Geld keine Rolle spielt und ihr einen langen Flug vor euch habt?
    a) in der gewöhnlichen Touristenklasse mit dem gemeinen Pöbel sitzen oder
    b) bei den gewöhnlichen Geschäftsleuten in der Businessklasse sitzen oder
    c) mit einer Handvoll stinkreichen Snobs in der 1st class verbringen

    Womöglich kennen wir alle die Antwort.
    Der Youtube Blogger Casey Neistat hatte das Glück ein kostenfreies Upgrade von der Business Class zur 1st Class zu bekommen. Man wäre natürlich kein richtiger Vlogger, wenn man nicht den gesamten Flug mitfilmen würde. Er hat sein eigenes kleines Reich im Flugzeug dokumentiert, wie er schläft und duschen geht in mehreren 1000m Höhe.
    Der Flug von Dubai nach New York dauerte 14 Stunde und kostet normalerweise mindestens 21.000 US Dollar. Eine Summe, mit der ich sicherlich etwas anderes anfangen würde ;)


    Link zu Youtube
  • Schon ein paar Tage älter, aber definitiv ein paar Minuten zum Lesen wert!

    Amazon schrieb:

    Rezension bezieht sich auf: Geschenkgutschein: SWAT Training XXL bei Starnberg (Misc.)
    Ich muss gleich vorweg sagen, ich wollte diese Rezension schon früher schreiben, aber heute ist der erste Tag nach 3 Jahren Rehaklinik, wo ich die ersten 2 meiner 8 noch vorhandenen Finger eingeschränkt bewegen kann und das auch nur nach zahlreichen Operationen und einer Oberärztin, deren Brüste der einzige Grund sind, mich im Rollstuhl anzupinkeln und trotzdem Glücksgefühle zu verspüren.

    Aber dazu später...

    Es fing alles mit diesem Gutschein an, den ich von meiner mittlerweile Exfrau bekommen habe zu unserem Hochzeitstag...
    Da ich von Natur aus eine Sportskanone bin ( 170cm breit 160cm groß 135kg), war ich anfangs verwundert, weshalb ich diesen Gutschein bekam und nicht einen für eine Magenverkleinerung, aber nachdem ich schon seit ca. 10 Jahren starke Antidepressiva schlucke, bin ich ja grundsätzlich eine sehr aufgeweckte und fröhliche Persönlichkeit und hab sofort auf Drängen meiner Frau dort angerufen.

    Die Terminvereinbarung war um einiges leichter als bei meinem Psychiater, es gab nur einen Termin dieses Jahr der noch frei war, wobei man mir das Datum verschwieg und mir lediglich den Monat (Juni) nannte.

    "Rufen sie uns nicht an, wir melden uns bei Ihnen" hieß es, und nachdem ich diesen Satz sowieso von zahlreichen Jobbewerbungen kannte, hatte ich irgendwie trotz Einnahme meiner rosa Pillen, ein komisches negatives Gefühl, was sich aber nach einem Griff zu meinen Schlaftabletten langsam verflüchtigte.

    Ich war voller Vorfreude und konnte es kaum noch erwarten, dass es endlich Juni wird, ich setzte meine Blutdrucksenker und Entwässerungstabletten vorzeitig ab, schließlich wollte ich ja bei der Trainingseinheit eine gute Figur machen und nicht anpinkeln.

    Als es dann schon Mitte Juni war, wurde ich etwas ungeduldig, aber ich nutzte die Zeit sinnvoll, indem ich Origami aus Zigarettenschachteln faltete und meiner Frau half die Bierkisten in die Wohnung zu bekommen, indem ich ihr die Tür öffnete.

    Doch dann eines Nachts, als ich gerade dabei war mich in meinen Hello Kitty Schlafanzug zu zwängen, mit Hilfe von viel Vaseline und Muskelrelaxantien, änderte sich mein Leben schlagartig.
    Ich war zuerst verwundert warum dieser Kampfhubschrauber genau in meinem Garten landete, als ich dann zur Tür wankte um sie zu öffnen, stellte ich fest, dass da keine Türe mehr war dafür 5 Schränke vor mir standen, die mich mit schlechtem Englisch anbrüllten (ich erkannte das es schlechtes Englisch war, da wir das bei diversen Englischkursen vom Arbeitsamt auch immer hörten). Ehe ich jedoch meine Sinne fassen konnte, wurde mir ein Jutesack über den Kopfgezogen und dann ging es auch schon los. Holla die Wald Fee!

    Sie benötigten 4 Mann um mich in den Kampfhubschrauber zu zerren, nicht weil ich so viel Kraft hatte, sondern auf Grund des einen oder anderen Kilos, dass ich mir bis Juni angefuttert hatte. Ich wurde mit einem lauten "F*** You" in den Helikopter geschmissen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir dabei meinen Finger gebrochen habe, oder beim Anziehen meines Schlafanzuges. Ich hatte höllische Schmerzen und versuchte mich zu wehren in dem ich furzte und in den Jutesack rülpste. Aber schon nach 2x Furzen brannten wohl einem der Typen die Sicherungen durch und man bearbeitete mich mit einem Teaser bis auch der letzte Furz verstummte.

    Dann war es für sehr lange Zeit still....
    Als ich zu mir kam stellte ich 2 Dinge sofort fest. Ich hatte meine Tabletten vergessen und ich hatte tierischen Heißhunger auf Pommes.
    Mit einem Schlag in die linke Niere (die andere hat man mir schon während des Fluges auf Grund von Übergewicht entfernt) wurde ich vom Squadleader jedoch schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Ich erfuhr später, dass es besonders bei Geiselnamen wichtig sei, weniger Pinkeln zu müssen und man bis ans Ende des Trainings, ohnehin keine der beiden Nieren mehr übrig hätte und man mit einem Dialysebesuch 1x die Woche, zu einem noch leistungsstärkeren Killer wird.
    Das Training teilte sich in verschieden Punkte auf:
    Klettern und abseilen .)
    An sich kein Problem, solange ich nicht klettern musste oder man mich wie ein Jo-Jo mit einem Bungeeseil aus dem Fenster schmiss. Meine Frage: „Why we dont use a ladder for klettering in the Haus“ , wurde mit “ because we normaly use the frontdoor”, schnell beantwortet und war auch nach einem Schlag ins Genick mit dem Kolben der M4 keine Diskussion mehr wert.
    Geiselnahme.)
    Ich wurde lediglich 1 Woche in einer 1x1 Meter großen Zelle gefangen gehalten, wo es weder Licht noch was zu essen gab. Zu mindestens machte es sich schon bezahlt weniger Pinkeln zu müssen. Komisch nur, dass ich die Geisel war…. Die Frage „Why hostage me?“ , wurde diesmal sachkundig mit einem Tritt auf beide Kniescheiben geklärt.
    Zum Abschlusstraining brachte man mich schon mit einer Tragbahre, verlud mich ausgestattet mit Fallschirm, Rambomesser und einer Art Ninja Anzug in den Kampfhubschrauber.
    Man hat mich dann nach ca. 5 Stunden Flug über dem südamerikanischen Urwald abgeworfen. Ich schlug sanft mit gefühlten 100 km/h auf einer Palme auf, nachdem ich vergessen hatte die Reißleine im richtigen Moment zu ziehen. Es war mein erster Fallschirmsprung, ich bekam nur die Instruktion, „If u can smell the grass its time to pull“.
    Der Nasenbein Bruch, verursacht durch zu viele Fragen, beeinträchtige jedoch das Riechverhalten meiner Nase und auf Grund der Palmen konnte ich das Gras erst unter der Baumhöhe erkennen…
    Riechen kann ich bis heute übrigens noch nichts….
    Ich hatte Glück im Unglück und wurde bereits nach nur wenigen Tagen, von Kannibalen, die gerade auf der Jagd waren, aufgelesen. Darum fehlen auch die 2 Finger….die ich im Austausch gegen ein Kanu im Kochtopf lassen musste. (ACHTUNG: Der Preis für die Kanufahrt schwankt und ist sehr von der Größe der Finger abhängig, es kann durchaus sein, dass dünnere Personen auch die ein oder andere Zehe abgeben müssen)
    Über den Rücktransport in die Heimat kann ich leider nicht viel sagen, aber meine Empfehlung wäre eine private Krankenversicherung. Die Hubschrauberkosten waren bei meiner Ausbildung inkludiert bzw wurden durch die Krankenversicherung teilweise gedeckt.

    Meine Frau hat bereits am Tag meiner Abreise die Scheidung eingereicht und meine Origamisammlung mitgenommen. Ich weiß bis heute nicht wo sie ist, aber ich hoffe sie hat meinen Gutschein für ein Beautywochenende, in einem Hostel, in der Tschechei gefunden und ihn eingelöst…
    Ich gebe diesem Gutschein 4 Sterne, da man sehr viel über die menschliche Anatomie und das Schmerzverhalten des menschlichen Körpers lernen kann. Einer Arztkariere steht somit nach langejähriger Rehabilitation nichts im Wege…und erspart eine langwierige Ausbildung.

    Einfach TOP!!
    PS: ich wollte eigentlich 5 Sterne geben, aber auf Grund der schlechten Terminplanung Seitens des S.W.A.T Teams musste ich leider einen Stern abziehen
  • Inzwischen hat sich das Überlebensspiel ARK: Survival Evolved sehr gut unter den Fans verbreitet. Nach der Insel-Karte des early access Spiels kam eine weitere community Karte (The Center) kostenfrei hinzu.
    Nun hat Studio Wildcard einen umfangreichen DLC veröffentlicht, welcher eine neue Karte, neue Tiere, neue Gegenstände und vieles mehr mit sich bringt. Das DLC ist unter den Gamern jedoch schnell sehr umstritten geworden. Es kostet im Steam Store für den deutschen Markt 19,99€. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gab es das Hauptspiel für ein paar Euro weniger als den zugehörigen DLC. Nun wurde das Hauptspiel wieder auf den ursprünglichen Preis von 27,99€ angehoben.

    Viele User sehen sich hier anscheinend hintergangen, da das Spiel noch nicht "fertig" sei und eine kostenpflichtige hier unangebracht ist. Ich sehe das allerdings ein wenig anders. Die Kategorie "survival games" hat schon seit Jahren den Ruf nie fertig zu werden. Wenn man sich hier die Konkurrenten (H1Z1, 7 Days to die, Rust, usw.) anschaut, sieht man, dass all die Games auch nach Jahren noch als early access bei Steam gepflegt werden.

    Hier steckt bei ARK zumindest ein eifriges Entwicklerteam dahinter, welche ständig nahe am Kunden das Spiel verbessern wollen. Der Preis dafür ist bei weitem gerechtfertigt. Ich selbst habe das Spiel im Sale für unter 20€ gekauft und habe inzwischen mehr als 350h auf der Uhr. Für andere Spiele habe ich da weitaus mehr Geld ausgegeben und hatte weniger Spielzeit, bis das Game eingestaubt wurde.

    Wenn man hier nun ein paar Nutzerreviews von Leuten durchliest, die sogar über 1000h Spielzeit haben, kann man sich nur an den Kopf fassen. Klar, der DLC ist nicht günstig, aber niemand ist gezwungen diesen zu kaufen und zu nutzen.

    Ich habe ihn gekauft und bin aktuell eifrig am "überleben". Die Karte ist um einiges schwieriger, als die bisherigen Maps. Man findet kaum Wasser und die verbrannte Erde wirkt sich auf den Spieler aus. Es gibt ein paar Wasserlöcher, zu denen man es erstmal schaffen muss. Alternativ finden sich überall ein paar Käfer, denen man das Wasser entwenden kann. Der Morellatops eignet sich auch hervorragend als Wasserspeicher (ähnlich dem Kamel).
    Die Hitze macht einem ebenfalls zu schaffen. Neben der normalen Flamme kann schon mal eine zweite Flamme auftauchen, bei welcher man sich schnellstens aus der Sonne bewegen sollte. Ein weiteres schwarz-weißes Symbol zeigt einen "Heatstroke" an. Dabei steigen die Prozente, bis man an dem Hitzeschlag umfällt.
    Des Weiteren gibt es keinen Regen auf der Karte. Dafür kann man schon mal von einem Sandsturm überrascht werden. Hier eignet sich ein tragbares Zelt, zum verstecken. In freier Wildbahn sieht man nichts und hat kein Stammina mehr. Also abwarten, bis der Sturm vorbei ist. Interessant sehen hier auch die Blitze von Stürmen aus, in denen man nicht unmittelbar steckt. Die Stürme sind nämlich nicht Kartenweit, sondern nur an bestimmten Orten.
    Allgemein finde ich es relativ schwierig schnell im Level aufzusteigen. Es gibt kaum Ressourcen auf der Karte, die man in großer Stückzahl gebrauchen kann. Holz zu sammeln fällt anfangs besonders schwer, da es keine dichten Wälder gibt.
    Hat man einen Morellatops gezähmt und ist mindestens Level 15, kann man mit dem passenden Sattel und Tier wenigstens schnell Beeren ernten gehen. Vorher war die Nahrungsbeschaffung nicht gerade einfach.

    Alles in allem kann ich den DLC bisher nur empfehlen. Wer Lust hat auch eine Runde zu daddeln, kann dem dafür eingerichteten cmace ARK Server beitreten. Der Server hat kein Passwort und ist in der ARK Liste unter cmace - Gaming Power aus Stralsund zu finden.
  • Was macht man, wenn der Sommer einfach nicht vorbeigehen will? Dieser Sommer war ja in Deutschland mal wieder sehr durchwachsen. Im Spätfrühling ordentlich durchgestartet, dann im eigentlichen Sommer stark nachgelassen und nun im September noch mal heiße Temperaturen. Nachdem ich gesehen habe, dass am gestrigen Donnerstag etwa 27°C in Stralsund herrschen sollen, habe ich mir spontan einen Urlaubstag gegönnt.

    Meine Freundin und ich wollten dieses Jahr unbedingt noch mal nach Hiddensee fahren und dort einen schönen Tag verbringen. Das gelang uns dank Wetterlage und anderen Aktivitäten bisher leider nicht. Wir hatten auch sonst immer nur das zwei Tage Wochenende, was oftmals schon verplant war. Und wenn wir dann mal Zeit hatten, spielte das Wetter nicht mit.

    Somit haben wir uns gestern früh um 9:20 Uhr zur Fähre am Stralsunder Hafen begeben und sind von dort etwa 1,5h nach Neuendorf gefahren. Die Weiterfahrt nach Vitte hätte noch mal zusätzlich 40 Minuten gedauert. Die Zeit wollten wir lieber effektiv auf der Insel verbringen.
    Überraschenderweise war das Schiff ziemlich voll. Es ist für maximal 400 Personen konzipiert. Ich schätze mal, dass gestern etwa 350 Personen mitgefahren sind. Davon waren die meisten im etwas höheren Alter und eine Schulklasse dabei. Auf der Hinfahrt haben wir uns im Außenbereich des Schiffes aufgehalten. Die Zeit verging eigentlich relativ schnell.

    Viele fahren gern von Schaprode nach Hiddensee, da die Überfahrt viel kürzer ist, als von Stralsund. Allerdings muss man als Stralsunder erstmal über die Insel Rügen fahren, bevor man auf das Schiff steigen kann. Im Endeffekt spart man dabei weder Zeit, noch Geld (das Auto muss ja auch kostenpflichtig geparkt werden).

    In Neuendorf haben wir uns zwei Fahrräder für den Tag geliehen. Es waren zwei Damenfahrräder mit Korb (hinten) für 5€ pro Fahrrad pro Tag. Der Preis ist völlig in Ordnung, wenn man bedenkt, dass man für die Überfahrt pro Fahrrad 7€ am Tag zahlt. Wenn man also auf sein eigenes Fahrrad verzichten kann, ist dies eine super Alternative.
    Wir sind dann mit den Fahrrädern direkt an den Neuendorfer Strand gefahren. Hier lies es sich etwa 2,5h aushalten. Der Strand war durch die Natur zwar nicht sehr sauber, aber dafür sehr angenehm ruhig, da sich kaum Touristen hierher verirrt haben. Das Wasser war schön klar und ziemlich kühl. Hier muss man schon ein wenig abgehärtet sein, um länger zu baden. Mit dem Sonnenschirm konnten wir dafür gemütlich in der Sonne liegen und unsere Bücher lesen.

    Am Nachmittag ging es dann mit den Fahrrädern weiter in das 5km entfernte Vitte. Hier haben wir unsere Wasservorräte im Edeka aufgefüllt und begaben uns auf die Suche nach einem schönen Restaurant. Da wir nächstes Jahr im April ein paar Tage im Hotel Godewind verbringen werden, wollten wir das Restaurant gleich mal testen. Für 16€ gab es ein sehr leckeres und vollkommen ausreichend großes Stück Dorschfilet mit Salat und Bratkartoffeln. Die Bedienung war sehr nett und die Atmosphäre angenehm und schön. Hier kann ich mir wieder vorstellen essen zu gehen.

    Vollgefuttert ging es dann wieder mit den Fahrrädern zurück nach Neuendorf, wo wir die Räder abgegeben und auf das Schiff gewartet haben. Um 17:10 Uhr legte dann die letzte Fähre ab, welche um 18:45 Uhr in Stralsund angekommen ist.

    Ich kann jedem Stralsunder nahelegen sich ab und zu solch einen Sommertag auf der schönen Insel Hiddensee zu gönnen. Hier findet man Ruhe und Entspannung zwischen dem stressigen Alltag. Der schlechte Mobilfunkempfang verstärkt das Ruhegefühl ungemein. Neben Fahrradfahren und am Strand liegen gibt es noch viele weitere Möglichkeiten auf der Insel. Der Leuchtturm in Kloster ist ebenso einen Ausflug wert.

    Die Überfahrt mit Kurkarte kostet übrigens etwa 20€ pro Person (hin und zurück am selben Tag). Mit Essen, Fahrrad-Leihgebühr, Überfahrt und eigener Verpflegung kamen wir übrigens auf 100€ für den Tag.





  • Nach den ganzen schönen und sehr heißen Sommertagen im späten August 2016 war es nur eine Frage der Zeit, bis sich der Himmel mal ordentlich entlädt und meine Heimat von einem ordentlich Gewitter getroffen wird.
    Am Abend des 28.08. war es dann soweit, dass der Himmel über eine Stunde hell erleuchtet war. Ich habe die Zeit genutzt und meine GoPro und mein iPhone auf dem Balkon platziert, um das Naturspektakel zu dokumentieren. Hier nun der Zusammenschnitt des Unwetters.


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  • Beim durchblättern meiner Feeds dachte ich zuerst ich habe mich verlesen. Dann bin ich die Artikel jedoch durchgegangen und fand die Bestätigung. Notebooks mit SLI Grafikkarten. Und zwar keine minderwertigen GPU's, sondern die aktuelle Pascal Serien von Nvidia. Asus hat hier vorgelegt und wirft ein Gaming Notebook mit 2x Nvidia GTX 1080 auf den Markt.

    Wenn man sich hier die weiteren Spezifikationen anschaut, wird es nicht schlechter.
    • Intel Core i7-6820HK
    • bis zu 64GB RAM
    • zwei SSD PCI-E Karten mit 0,5TB im RAID0
    • ein IPS-Monitor mit 3.840 × 2.160 Pixel und G-Sync
    • zwei Netzteile mit je 330 Watt
    Da frage ich mich, ob man dieses Gerät überhaupt noch Notebook nennen kann. Den Sinn eines solchen hat es jedoch verloren, wenn man bedenkt, dass das GX800VH 5,7kg schwer ist. Dazu gibt es noch ein Wasserkühlungs-Dock, welches noch mal 4,7kg schwer ist. Ich möchte zumindest kein Laptop mit mir herumschleppen, welches über 10kg wiegt.

    Der Preis ist an dieser Stelle noch unbekannt. Ich tippe aber mal auf um die 5.000€. Vermutlich noch mehr, da der Vorgänger mit einer Grafikkarte schon 4,500€ kostete.

    Asus ist hier aber nicht der einzige Hersteller, welcher solche SLI Notebooks verbaut. MSI zieht mit der sogenannten GT83VR Titan Serie nach, welche ähnliche Spezifikationen hat. Auch bei Schenker findet man in der XMG Serie ein Notebook mit zwei GTX 1080 Grafikkarten.

    Ganz kurz ... wer kauft sich sowas?

    Quellen: Asus, MSI, Schenker