Die Nintendo Switch 2 steht in den Startlöchern, und während die Gaming-Welt über Technik-Specs diskutiert, dreht sich ein großer Teil der Debatte um ein Spiel, das offiziell noch nicht mal angekündigt wurde: Animal Crossing. Als jemand, der die Serie nie gespielt hat, aber von der Begeisterungswelle umspült wird, habe ich mich gefragt: Was macht dieses Spiel so besonders?
Ein neues Jahr beginnt, und es ist Zeit, mal kurz den digitalen Staub von meinem Blog zu pusten und euch mit auf eine kleine Zeitreise durch mein 2024 zu nehmen. Dieses Jahr war voll von allem: Nostalgie, Technik, Abenteuer und einer Prise Chaos.
Vorweg muss ich sagen, dass ich diese Portierung eines 13 Jahre alten Games auf die Nintendo Switch in Originalfassung absolut feiere. Ich besaß nie eine Playstation oder Xbox und kam daher nie in den Genuss dieses Meisterwerk von Rockstar Games zu genießen. Auf dem PC habe ich im Winter 2019/2020 den zweiten Teil spielen dürfen und war fasziniert von der Story, Grafik, Gameplay und den Wendungen. Der zweite Teil spielte jedoch zeitlich vor dem ersten Teil, weshalb ich immer darauf hoffte, dass der erste Teil irgendwann mal auf den PC portiert wird. Leider kam es bisher nie dazu. Allerdings wurde überraschend im Sommer 2023 eine Version für die Nintendo Switch und die Playstation 4 veröffentlicht.
Kaum ein Spiel war damals so herausfordernd, wie Donkey Kong auf dem Game Boy und den folgenden Konsolen. Nun hat Nintendo neben den vielen anderen aktuellen Mario Titeln unter anderem auch Mario vs. Donkey Kong veröffentlicht. Ein Vollpreistitel, der in der Hauptstory nicht allzu lange Spielspaß mit sich bringt. Insgesamt ist das Spiel jedoch jeden Cent wert und mit den Zusatz-Missionen auch sehr viel Zeit erfordert.
Ich bin zwar selbst kein Animal Crossing Spieler, habe aber nun etwa 4h mit einem Problem verbracht, dessen Lösung ich hier mit euch teilen möchte, damit ihr euch eventuell ein wenig Zeit erspart.