Kingdom Come II bleibt mein Spiel des Jahres – kein anderes Rollenspiel hat mich in den letzten Jahren so gefesselt. Die Liebe zum Detail, die atemberaubende Grafik und die Vielzahl an Missionen katapultieren dich direkt ins mittelalterliche Kuttenberg. Nach dem ersten DLC „Begegnungen mit dem Tod“ entführt „Legacy of the Forge“ über 23 Stunden in das raue Handwerk eines Schmieds. Hier mein ausführlicher Erfahrungsbericht.
Es gibt Spiele, die fesseln dich für ein paar Stunden. Und dann gibt es Kingdom Come: Deliverance 2, das mich satte 90 Stunden lang nicht mehr losgelassen hat. Dieses Mittelalter-Rollenspiel ist so immersiv, dass ich mich mittlerweile frage, ob ich vielleicht doch irgendwie adelig bin und nur versehentlich in die falsche Zeitlinie geraten bin.
Es ist soweit! Kingdom Come: Deliverance 2 ist da, und wenn du – so wie ich – den ersten Teil mit Begeisterung begonnen hast (und vielleicht irgendwo zwischen Schwertkampf und Biertrinken hängen geblieben bist), dann hast du dich sicher auf diesen Moment gefreut. Und was soll ich sagen? Das Ding hat auf Steam einen königlichen Start hingelegt! Aber schauen wir uns das mal genauer an.
Seit ein paar Jahren bin ich absoluter Fan der Assassins Creed Reihe und konnte kaum das Release der neuen Geschichten erwarten. Odyssey und Origins waren grandios und Valhalla war tatsächlich besser, als vorab erwartet. Nun kam Mirage mit reichlicher Verspätung in den Handel und nun, nach 16 Stunden Spielzeit, war der Spaß auch schon zu Ende.