Euphoria Resort mit Kleinkind: Pool, Strand und unsere Erlebnisse auf Kreta

Eine Poollandschaft wie ein Fluss

Als wir die Poolanlage zum ersten Mal bei Tageslicht sahen, waren wir überwältigt. Aus vielen Hotels kennt man einfache rechteckige Becken. Im Euphoria Resort zieht sich der Pool dagegen wie ein breiter Fluss durch fast die gesamte Anlage bis in Richtung Meer. Dadurch entstehen immer wieder unterschiedliche Bereiche, kleine Buchten und ruhige Ecken.

Auf einer Seite befindet sich ein flacher Poolbereich mit einem zusätzlichen Becken für Kleinkinder. Dort verbrachten wir mit unserem Sohn viel Zeit. Kinder können sich auf einer großen, übersichtlichen Fläche bewegen, ohne dass die Eltern bei jedem Schritt direkt hinterherlaufen müssen. Natürlich muss man sein Kind trotzdem im Auge behalten, aber die geringe Tiefe machte den Aufenthalt für uns deutlich entspannter.

Euphoria Resort - Poolanlage Euphoria Resort - Poolanlage

In der Nähe des Kinderbereichs liegt die Vitamin Bar. Dort bereitete ein sehr freundlicher und gesprächiger Mitarbeiter frische Smoothies nach Wunsch zu. Aus einer Liste konnte man eine Variante auswählen. Anschließend kamen die jeweiligen Obstsorten und Gemüsezutaten in einen Mixer. Man hielt nur noch seinen Becher unter die Maschine und erhielt einen frisch zubereiteten und gesunden Drink.

Euphoria Resort - Vitamin Bar Euphoria Resort Kolymvari

Entlang des Pools befinden sich kleine Halbinseln mit Liegestühlen. Diese Plätze sind sowohl zum Kinderbecken als auch zum größeren Pool ausgerichtet und verfügen über Sonnensegel. Je nach Sonnenstand findet man dort guten Schatten. Die kleinen Inseln waren sehr beliebt und gehörten morgens zu den ersten belegten Plätzen.

Grundsätzlich mussten wir aber nie befürchten, überhaupt keine Liege zu bekommen. Manche Gäste folgten zwar der bekannten deutschen Urlaubstradition und reservierten morgens Plätze mit Handtüchern. Trotzdem fanden wir im Laufe des Tages immer einen guten Platz. Wenn direkt am Pool nichts Passendes frei war, standen am nur wenige Schritte entfernten Strand weitere Liegen zur Verfügung.

Am anderen Ende des Pools, in Richtung Mittelmeer, gibt es einen Ruhebereich. Dieser ist eher dezent ausgeschildert und wurde während unseres Aufenthalts größtenteils respektiert. Wenn unser Sohn mittags schlief, hielten wir uns dort gerne auf und konnten selbst etwas entspannen.

Euphoria Resort - Poolanlage Euphoria Resort - Poolanlage

An beiden Seiten der Poollandschaft befanden sich Bars. Meistens standen davor ein oder zwei Mitarbeitende, welche die Getränkewünsche aufnahmen. Die Bestellungen wurden für das Team hinter der Bar ausgedruckt und anschließend zubereitet. Wer direkt an der Bar bestellte, wartete dort auf sein Getränk. Zusätzlich liefen Mitarbeitende durch die gesamte Poolanlage und nahmen Bestellungen an den Liegen auf. Die Getränke kamen meistens schnell. Man musste die Bedienung allerdings aktiv ansprechen, da sich nicht ständig eine Bestellmöglichkeit ergab. Wer häufiger etwas trinken wollte, bestellte am besten mehrere Getränke gleichzeitig oder ging selbst zur Bar.

Die gesamte Außenanlage ist groß, aber trotzdem übersichtlich. Obwohl viele Menschen im Hotel waren, verteilten sie sich erstaunlich gut. Wir hatten nie dauerhaft das Gefühl, von anderen Gästen erdrückt zu werden. Bei den Poolregeln stand übrigens, dass sich höchstens 700 Personen gleichzeitig im Wasser aufhalten dürfen. Ich fragte mich jedes Mal, wer diese Zahl im Ernstfall kontrollieren und die Menschen zählen würde.

Euphoria Resort - Poolanlage Euphoria Resort - Poolanlage

Wasserpark und Snacks

Auf der anderen Seite des Hauptgebäudes befindet sich ein kompletter Wasserpark. Schon am ersten Tag entdeckten wir dort zahlreiche Rutschen für Kinder sowie größere Varianten für Erwachsene. Wir nahmen uns während der gesamten Woche vor, dort ausgiebig Zeit zu verbringen. Am Ende waren wir trotzdem kein einziges Mal rutschen. Der große Pool und das Meer waren für unsere Tagesplanung einfach zu verlockend.

Euphoria Resort auf Kreta - Wasserrutschen Euphoria Resort auf Kreta - Wasserrutschen

Euphoria Resort auf Kreta - Wasserrutschen

Direkt bei den Rutschen liegt der Imbiss Souvlucky. Dort bekommt man Fleisch vom Spieß im Pitabrot. Der Snack sah sehr lecker aus und wir probierten ihn schon am ersten Tag. Er machte auf jeden Fall satt, geschmacklich fehlten uns jedoch etwas Würze oder ein paar zusätzliche Zutaten. Neben dem herzhaften Angebot gab es dort Waffeln und Eis.

Entlang des Pools fuhr tagsüber außerdem regelmäßig ein umgebautes Fahrrad als Eiswagen. Ein Mitarbeiter blieb jeweils für eine Weile an einem Ort stehen und wartete, bis Gäste kamen und sich ein Eis holten. Das war ein toller Service, wenn man nicht bis zum italienischen Restaurant laufen wollte, wo ebenfalls Eis angeboten wurde.

Direkter Strand mit klarem Wasser

Der Strand liegt wirklich nur einen Katzensprung vom Pool entfernt. Dadurch konnten wir unkompliziert zwischen Pool und Mittelmeer wechseln. Auch am Strand waren fast immer Liegen verfügbar. Die Plätze waren insgesamt ziemlich gleichwertig, sodass niemand um einen einzigen perfekten Standort kämpfen musste. Sonnenschirme sorgten überall für Schatten. Die Liegen waren bei der großen Anzahl keine luxuriösen Premiummodelle, aber vollkommen in Ordnung und bequem.

Badeschuhe waren für uns unbedingt notwendig. Im Bereich der Liegen ist noch etwas Sand vorhanden. Direkt danach beginnt jedoch ein Steinstrand, der sich bis ins Wasser fortsetzt. Ohne Schuhe war der Weg ins Meer beschwerlich und teilweise schmerzhaft. Wer gerne besondere Steine sammelt, findet hier dafür eine große Auswahl. Statt Muscheln lagen überall wunderschöne und unterschiedlich geformte Steine.

Das Wasser war sehr klar und hatte eine herrliche türkise Farbe. Allerdings wurde es schon nach den ersten ein bis zwei Metern tief. Man konnte danach nicht mehr stehen. Für Kleinkinder war der Einstieg deshalb ungeeignet. Als Eltern hat man kaum Gelegenheit, das Kind im flachen Wasser sicher zu begleiten oder sich stabil hinzustellen. Wir nutzten mit unserem Sohn daher lieber den Kinderpool.

An unserem ersten vollständigen Urlaubstag war das Meer außerdem sehr stürmisch. Wegen der hohen Wellen wäre der Weg ins Wasser gefährlich gewesen und man hätte beim Herauskommen große Schwierigkeiten bekommen können. An den folgenden Tagen war es dagegen überwiegend windstill und das Baden funktionierte problemlos.

Ein Rettungsschwimmer saß normalerweise auf einem Turm am Strand. Seine Aufmerksamkeit wirkte jedoch sehr unterschiedlich. Manche Rettungsschwimmer beobachteten das Wasser und die badenden Menschen aktiv. Einer saß dagegen zeitweise mit dem Rücken zum Meer, erledigte Papierkram und beschäftigte sich mit seinem Mobiltelefon. Darauf verlassen sollte man sich daher nicht. Wenn einer von uns schwimmen ging, achtete der andere zusätzlich vom Strand aus auf die Situation.

Am Strand waren mehrere kleine Bereiche abgesperrt. Warnschilder wiesen darauf hin, dass dort vermutlich Meeresschildkröten ihre Eier abgelegt hatten und die Zonen nicht betreten werden sollten. Für uns war es schön zu sehen, dass die möglichen Nester geschützt wurden.

Euphoria Resort - Strand Euphoria Resort - Strand

Euphoria Resort - Strand Euphoria Resort - Strand

Getränke und Service an Pool und Strand

Limonaden, Cocktails und alkoholfreie Cocktails wurden gut zubereitet und schmeckten insgesamt ordentlich, auch wenn sie für uns nicht herausragend waren. Häufig kam Sirup zum Einsatz. Teilweise wurden Mehrwegbecher verwendet, gelegentlich aber auch Einwegbecher. Die Trinkhalme bestanden aus stabilem Kunststoff und wurden mehrfach genutzt.

Sämtliche Mitarbeitenden waren freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Sie vermittelten den Eindruck, ihre Aufgaben im Griff zu haben und nicht überfordert zu sein. Gelegentlich kamen sie sogar bis zu den Liegen am Strand, nahmen Getränkewünsche auf und brachten die Bestellungen anschließend direkt dorthin. Insgesamt waren wir mit der Menge und Qualität der Liegen, den Schattenplätzen, den Pools und dem gesamten Außenbereich sehr zufrieden.

Ein Hotel für gutes Wetter

Das Euphoria Resort ist offensichtlich hauptsächlich für gutes Wetter konzipiert. Viele Bereiche sind offen angelegt und das Leben findet überwiegend draußen statt. Das bemerkten wir bereits bei unserer Ankunft im Starkregen. Damals drängten sich gefühlt fast alle Hotelgäste in der Lobby, weil es nur wenige passende Alternativen gab. Wer dieses Hotel bucht, sollte deshalb auf gutes Wetter hoffen. Bei Regen ist ein großes und komfortables Zimmer besonders wertvoll.

Die Lage der Anlage empfanden wir als optimal. Auf beiden Seiten grenzt kein weiteres Hotel unmittelbar an das Resort. Die gesamte Anlage steht praktisch für sich. Dadurch hörten wir weder Musik noch Veranstaltungen oder andere störende Geräusche von benachbarten Hotels.

Militärübung über dem Mittelmeer

An unserem ersten vollständigen Urlaubstag fiel uns auf, dass ungewöhnlich viele Militärschiffe auf dem Mittelmeer zu sehen waren. Gleichzeitig flogen immer wieder Hubschrauber an der Küste entlang. Gelegentlich überquerten sogar Kampfjets das Hotel. Ähnliche Flüge kannten wir bereits von unserem vorherigen Urlaub auf Kreta. Da der Flughafen und der Hafen von Chania teilweise militärisch genutzt werden, hielten wir sie zunächst für gewöhnliche Übungsflüge.

Am nächsten Tag informierte ich mich im Internet und las, dass es sich um die internationale Übung Medusa handelte, an der vor allem das griechische und das ägyptische Militär beteiligt waren. Wir lagen an diesem Tag am Strand und konnten bis zum Mittag eine beeindruckende Vorführung beobachten. Ein derart großes militärisches Aufgebot hatte ich bei einer Übung noch nie gesehen.

Einmal flogen vier Kampfjets extrem dicht und mit identischer Geschwindigkeit in Formation direkt über uns hinweg. Das sah spektakulär aus. Daneben beobachteten wir viele unterschiedliche Hubschrauber, die immer wieder am Strand entlang und in Richtung der Berge flogen. Schnellboote rasten mit hoher Geschwindigkeit über das Mittelmeer und am Horizont waren zahlreiche Kriegsschiffe zu erkennen.

Natürlich macht man sich bei einer solchen Militärpräsenz zunächst Gedanken. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt jedoch, dass es sich um eine angekündigte Übung handelte. Es war außerdem der letzte Tag der Medusa Übung. Danach hatten wir wieder Ruhe vor den Hubschraubern und Kampfjets. Ich scherzte, dass sich das Animationsteam des Hotels, womit ich in diesem Fall das Militär meinte, außergewöhnlich viel Mühe gebe, uns im Urlaub zu unterhalten.

Euphoria Resort - Medusa Militärübung Euphoria Resort - Medusa Militärübung

Familien, Spa und angenehme Gäste

Das Hotel verfügt über einen Spa Bereich und einen Fitnessbereich. Beides haben wir während unserer Woche nicht genutzt. Der Fitnessbereich sah von außen ausreichend groß und umfangreich ausgestattet aus. Zum Wellnessbereich gehört ein Innenpool, der erst ab einem Alter von 16 Jahren genutzt werden darf. Wegen des guten Wetters sahen wir dort ohnehin nur wenige Gäste.

Mindestens die Hälfte der Gäste reiste während unseres Aufenthalts mit Kleinkindern. Da zu diesem Zeitpunkt keine Schulferien waren, sahen wir kaum Schulkinder. Einige ältere Gäste waren ebenfalls im Hotel, insgesamt dominierten aber Familien mit kleinen Kindern. Das Publikum war angenehm. Wir erlebten kaum Menschen, die sich auffällig oder unangenehm verhielten. Unter den Gästen waren auch viele Deutsche.

Im Hotel lebten zahlreiche Katzen. Sie wurden vollständig geduldet und offensichtlich auch vom Personal gemocht. Die Tiere liefen teilweise durch die Außenbereiche der Restaurants, störten aber nicht und sprangen weder auf Tische noch auf Stühle. Viele waren sehr zutraulich. Wir hatten einige Katzensticks dabei und fütterten abends mehrere Tiere in der Anlage. Sie nahmen die kleinen Snacks dankbar an.

Eine Fotografin bot im Hotel professionelle Shootings an. Wir selbst nutzten das Angebot nicht. Wir sahen jedoch mehrere Familien, die sich am Strand fotografieren ließen. Mit dem Meer, den Palmen und der schönen Anlage im Hintergrund sind dabei vermutlich tolle Erinnerungsbilder entstanden.

Gewitter mit Meerblick

Am letzten Abend erlebten wir noch ein beeindruckendes Naturschauspiel. Über dem Mittelmeer zog ein Gewitter auf, während es bei uns am Hotel trocken blieb. Dank unseres Zimmers mit Meerblick konnten wir das Geschehen vom Balkon aus verfolgen. Die Blitze über dem dunklen Wasser sahen unglaublich faszinierend aus und bildeten einen außergewöhnlichen Abschluss unserer Woche.

Mit dem Mietwagen nach Chania

Da wir für die gesamte Reise einen Mietwagen hatten, wollten wir nicht nur im Hotel bleiben. In der näheren Umgebung fanden wir allerdings nicht besonders viele Ziele, die ohne lange Fahrt erreichbar und gleichzeitig für unseren zweijährigen Sohn geeignet waren. Viele Menschen empfahlen uns die Samaria Schlucht. Eine Wanderung von ungefähr 17 Kilometern über Stock und Stein ist mit einem Buggy und einem Kleinkind jedoch schlicht unmöglich. Deshalb kam dieser Ausflug für uns nicht infrage.

Stattdessen fuhren wir an einem Tag nach Chania und besuchten den venezianischen Hafen. Die Fahrt dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Wir machten einen Spaziergang bis zum Leuchtturm. Der Weg dorthin war sehr uneben und eigentlich nicht gut für einen Buggy geeignet. Trotzdem wagten wir es und schafften die Strecke bis zum Leuchtturm.

Anschließend schauten wir uns die Boote und die Umgebung des Hafens an. Das Wasser im Hafenbecken war erstaunlich klar. Entlang der Kaimauer spielte ein Musiker Gitarre und sorgte für eine wunderschöne Atmosphäre. Vor dem Ausflug hatte ich bei Google Bilder und Berichte gesehen, nach denen sich gelegentlich Meeresschildkröten in das Hafenbecken verirren. Viele Urlauber hatten sie dort fotografiert. Wir suchten das Wasser aufmerksam ab, konnten an diesem Tag aber leider keine Schildkröte entdecken.

Bei den Parkplätzen am Hafen von Chania braucht man etwas Glück. Wir fanden relativ nah am Hafen noch einen kostenlosen Stellplatz. Der Mitarbeiter der Autovermietung hatte mich vorher ausdrücklich darauf hingewiesen, genau darauf zu achten, wo ich das Fahrzeug abstelle. Offenbar kommt es auf der Insel gelegentlich vor, dass Kennzeichen von Mietwagen abmontiert werden. Ohne Kennzeichen hätte man natürlich ein erhebliches Problem. Wir parkten deshalb möglichst bewusst und kontrollierten das Auto bei unserer Rückkehr.

Der Ausflug nach Chania lohnte sich auf jeden Fall. Die kurze Fahrzeit, der schöne Hafen, der Leuchtturm und die lebendige Atmosphäre waren eine gute Ergänzung zu unseren Tagen im Hotel.

Rückflug ab Chania

Für unsere Reise nutzten wir den Flughafen Chania. Im direkten Vergleich mit dem Flughafen Heraklion würden wir Chania jederzeit bevorzugen. Der Flughafen ist wesentlich kleiner. Dadurch waren bei unserem Aufenthalt weniger Flugzeuge und Menschen gleichzeitig unterwegs. Die Abläufe funktionierten schnell und das Terminal wirkte deutlich weniger überlaufen.

Welcher Flughafen sinnvoll ist, hängt natürlich vom Standort des Hotels ab. Für das Euphoria Resort wäre eine Anreise über Heraklion unpraktisch gewesen. Wer dagegen beispielsweise in Rethymnon wohnt, hat zu beiden Flughäfen eine ungefähr vergleichbare Strecke. Dann kann es sich lohnen, Flugzeiten und Preise direkt miteinander zu vergleichen.

Unser Fazit als Familie

Das Euphoria Resort funktionierte für uns als Familie mit Kleinkind sehr gut. Der große und flache Kinderbereich des Pools war ein klarer Pluspunkt. Die weitläufige Anlage verteilte die vielen Gäste angenehm und die Wege zwischen Zimmer, Restaurants, Pool und Strand waren kurz. Der Wasserpark bot zusätzliche Möglichkeiten, auch wenn wir ihn am Ende kaum nutzten.

Der Strand ist landschaftlich schön und das Wasser herrlich klar. Wegen der Steine, des schnell tief werdenden Meeres und der möglichen Wellen ist er für kleine Kinder allerdings nur eingeschränkt geeignet. Badeschuhe gehören unbedingt ins Gepäck. Für Erwachsene, die gerne schwimmen, ist das Meer bei ruhigem Wetter dagegen wunderbar.

Besondere Erlebnisse wie die Militärübung, die Katzen in der Anlage, das Gewitter über dem Mittelmeer und unser Ausflug nach Chania machten die Reise zusätzlich abwechslungsreich. Trotz des dramatischen Wetters am Anreisetag hatten wir eine sehr schöne Woche und konnten den Sommer auf Kreta noch einmal verlängern.

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Über den Autor

Ich bin Chris, ein leidenschaftlicher Blogger, der gerne Geschichten aus Technik, Kultur und Alltag erzählt – immer mit einem Hauch Kreativität und Humor. Als IT-Administrator bringe ich fachliches Know-how ein, während meine Hobbys wie Fotografie, Drohnenfliegen und Naturerkundungen für vielseitige Perspektiven sorgen. Besonders liebe ich es, persönliche Erlebnisse und nostalgische Erinnerungen mit aktuellen Themen zu verbinden. Gemeinsam mit meiner Familie lebe ich in Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern, und teile meine Sicht auf die Welt – mal nachdenklich, mal unterhaltsam, aber immer authentisch.

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