Spätsommer auf Kreta: Unsere Anreise und das Familienzimmer im Euphoria Resort

Ein herrlicher Sommer und eine spontane Reise

Der Sommer 2026 war für unsere Familie einfach herrlich. Bereits im Mai waren wir für zehn Tage auf Kreta und danach genossen wir den gesamten Sommer in Deutschland bei außergewöhnlich gutem Wetter. Es war sehr warm und es regnete nur wenig. Als sich der Sommer im September langsam verabschiedete und der Herbst vor der Tür stand, entschieden wir uns deshalb ziemlich spontan dafür, noch ein paar zusätzliche Tage Sommer auf Kreta zu verbringen.

Hinter der Buchung steckte eine ziemlich aufregende Geschichte, die ich noch in einem eigenen Blogbeitrag erzählen möchte. Am Ende buchten wir eine einwöchige Reise von Hamburg nach Chania mit Aufenthalt im Euphoria Resort in Kolymvari. Wir freuten uns auf eine entspannte Woche als Familie und hatten für den gesamten Aufenthalt bereits einen Mietwagen bei Easy Auto direkt am Flughafen Chania reserviert. Da wir diese Mietwagenfirma von einer früheren Reise kannten und bereits gute Erfahrungen gemacht hatten, wussten wir ungefähr, was uns bei der Abholung erwarten würde.

Verspätung und Weltuntergang auf Kreta

Unser Flug ab Hamburg startete leider verspätet und hob erst gegen 14.30 Uhr ab. Dadurch kamen wir deutlich später als geplant auf Kreta an. Das Regenwetter aus Hamburg hatten wir offenbar direkt mit auf die griechische Insel gebracht, denn am Anreisetag herrschte dort praktisch Weltuntergang. Es regnete extrem stark und die Fahrt vom Flughafen zum Hotel wurde zu einer echten Herausforderung.

Ich musste in der Dunkelheit über eine spiegelnde, komplett nasse Fahrbahn fahren. Gleichzeitig prasselte der Regen auf das Auto und die Strecke war mir bis dahin völlig unbekannt. Die Fahrt war entsprechend anstrengend und ich war sehr erleichtert, als wir gegen 20 Uhr endlich am Hotel ankamen. Besonders froh war ich in diesem Moment über die Tiefgarage des Hotels. Wir konnten kostenlos direkt hineinfahren, den Mietwagen dort sicher abstellen und über unterirdische Wege sowie einen Fahrstuhl trocken bis zur Rezeption gelangen.

An der Rezeption wurden wir herzlich empfangen. Wegen des Wetters hatte sich allerdings gefühlt das gesamte Hotel in der Lobby versammelt. Zur Unterhaltung gab es griechische Musik und Tanz, was grundsätzlich eine schöne Idee war. Nach dem verspäteten Flug, der schwierigen Autofahrt und mit einem müden Kleinkind war uns die Situation jedoch deutlich zu laut und unser Ankommen dadurch eher anstrengend.

Nach dem Einchecken gingen wir deshalb zunächst schnell ins Restaurant und aßen noch eine Kleinigkeit. Selbst dort machte sich das Unwetter bemerkbar. Für kurze Zeit fiel der Strom aus und das komplette Hotel lag für einige Minuten im Dunkeln. Nach dem Essen mussten wir noch einmal jemanden an der Rezeption suchen, damit wir zu unserem Zimmer begleitet wurden. Wir wollten unseren Sohn möglichst schnell ins Bett bringen und schoben unsere Koffer selbst durch die Anlage. Zum Glück hatte ich mehrere Regenschirme und den Regenüberzug für den Kinderbuggy eingepackt.

Gemeinsam mit einer Mitarbeiterin flitzten wir durch den Regen zum Zimmer. Dort bekamen wir nur einen kurzen Crashkurs, denn sie schlug vor, uns die vollständige Erklärung des Hotels am folgenden Tag in Ruhe an der Rezeption zu geben. Damit waren wir mehr als einverstanden. In diesem Moment wollten wir wirklich nur noch ankommen und schlafen.

Ein Zimmer, das uns sofort begeistert hat

Schon beim Betreten des Zimmers waren wir überwältigt. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal genau, an welcher Stelle der großen Hotelanlage wir uns befanden, aber das Zimmer selbst hat uns sofort positiv überrascht. Uns standen ungefähr 60 Quadratmeter zur Verfügung. Der erste Raum verfügte über eine Couch, einen Fernseher, große eingebaute Schränke und einen direkten Zugang zum Balkon. Dazu gehörte ein eigenes Badezimmer mit Dusche, Waschbecken und WC.

Euphoria Resort - Family Suite mit Meerblick Euphoria Resort - Family Suite mit Meerblick Euphoria Resort - Family Suite mit Meerblick

Das separate Schlafzimmer bot ein ausreichend großes Bett, ebenfalls einen Zugang zum Balkon und einen zweiten Fernseher. Auch dort gab es große eingebaute Schränke. Das zweite Badezimmer war sogar mit Dusche, Badewanne, Waschbecken und WC ausgestattet. Wir hatten enorm viel Platz, konnten uns richtig ausbreiten und sämtliche Kleidung sowie unser Reisegepäck ordentlich verstauen. Gerade bei einer Reise mit Kleinkind ist zusätzlicher Stauraum Gold wert.

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Auch der Balkon war mit ungefähr acht Quadratmetern überraschend groß. Dort standen zwei Sitzbänke mit Tisch sowie zusätzlich vier Gartenstühle und ein runder Tisch. Die Decke über dem Balkon war offen. Bei gutem Wetter sorgte das für ein luftiges Gefühl, bei Regen war es allerdings unpraktisch. Sämtliche Sitzpolster waren durch das Unwetter komplett durchnässt und selbst an den nächsten beiden Tagen noch nicht vollständig trocken.

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Trotzdem hatten wir an unserem Zimmer absolut nichts auszusetzen. Gebucht war eine Kategorie mit seitlichem Meerblick, tatsächlich hatten wir aber einen nahezu direkten Blick auf das Meer. Zwischen unserem Balkon und dem Mittelmeer lagen lediglich eine kleine Wiese mit Volleyballfeld sowie einige Palmen. Das Meer war wirklich hautnah. Gleichzeitig blickten wir auf die Landschaft und die Berge. Diese Kombination war traumhaft. An einem Nachmittag saßen wir längere Zeit auf dem Balkon, spielten Karten und genossen dabei einfach die Aussicht.

Viele Menschen sagen, dass sie im Urlaub kein besonders schönes Zimmer benötigen, weil sie dort ohnehin nur schlafen. Ich sehe das anders. Ich möchte mich während des gesamten Aufenthalts wohlfühlen und mich zwischendurch auch einmal ins Zimmer zurückziehen können, um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Genau das war hier möglich.

Modern, sauber und fast wie neu

Was uns sofort auffiel, war der unglaublich ordentliche, saubere und moderne Eindruck. In manchen Hotels wirkt die Einrichtung schon nach wenigen Jahren abgenutzt. Im Euphoria Resort sah dagegen fast alles so aus, als wäre es gerade frisch im Möbelhaus oder Baumarkt gekauft worden. Diese moderne und unverbrauchte Einrichtung entsprach genau meinem Geschmack.

Auch die sanitären Anlagen waren hervorragend gepflegt. Selbst die Badewanne wirkte sauber und überhaupt nicht abgenutzt. Dadurch konnten wir unseren Sohn nach einem Tag am Strand gerne darin baden. Das klingt vielleicht selbstverständlich, ist es nach unseren bisherigen Hotelerfahrungen aber nicht immer.

Die beiden Fernseher im Zimmer hatten jeweils unterhalb des Gerätes einen HDMI Anschluss an der Wand. Wer ein passendes Kabel mitnimmt, kann also eigene Geräte anschließen und Inhalte über den Fernseher wiedergeben. Unter den Fernsehern befanden sich außerdem USB Anschlüsse zum Aufladen. Generell waren im Zimmer sehr viele Steckdosen vorhanden, sodass wir unsere technischen Geräte problemlos gleichzeitig laden konnten.

Etwas gewöhnungsbedürftig war die Steuerung der Beleuchtung. Im gesamten Zimmer waren zahlreiche Schalter verteilt und viele hatten unterschiedliche Aufgaben. An einigen Stellen gab es Schalter mit der Aufschrift „General on“ und an anderer Stelle „General off“. Trotzdem ließen sich nicht von jeder Stelle aus alle Lampen ein oder ausschalten. In beiden Zimmern gab es Schalter für das Balkonlicht, aber nur einer davon funktionierte. Am Abend mussten wir teilweise fast jeden Schalter ausprobieren, um sämtliche Lampen auszuschalten. Bei einem vermeintlichen Ausschalter ging sogar ein kleines Flurlicht am Eingang an, obwohl wir gerade alles dunkel haben wollten.

Die Idee hinter der umfangreichen Lichtsteuerung war trotzdem gut. Im Zimmer gab es viele Möglichkeiten, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Selbst im Badezimmer war ein angenehmes, leicht blaues Licht vorhanden. Nur die Bedienung hätte übersichtlicher sein können.

Sehr gut gelöst waren auch die Hinweise für das Housekeeping. Die typischen Pappschilder, die außen an der Türklinke hängen und gerne herunterfallen, gab es hier nicht. Im Zimmer befanden sich zwei Schalter. Damit konnte man anzeigen, ob man nicht gestört werden möchte oder ob eine Reinigung gewünscht ist. Außen neben der Tür erschien anschließend entweder ein grünes oder ein rotes Symbol. Das war modern und praktisch umgesetzt.

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Das Babybett kam besonders schnell

Direkt bei der ersten kurzen Einweisung mussten wir darauf hinweisen, dass für unseren zweijährigen Sohn dringend noch ein Babybett fehlte. Diesen Wunsch hatte ich bereits bei der Buchung beim Reiseveranstalter angegeben. Offenbar war die Information jedoch nicht beim Hotel angekommen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum die Couch als dritter Schlafplatz bezogen wird, wenn bekannt ist, dass zwei Erwachsene mit einem zweijährigen Kind anreisen. Diese Erfahrung betrifft allerdings nicht nur das Euphoria Resort, sondern bisher fast jedes Hotel, in dem wir als Familie waren.

Die Reaktion des Hotels war dafür vorbildlich. Trotz des extrem schlechten Wetters klopfte kurze Zeit später eine Mitarbeiterin des Housekeepings an der Tür. Sie brachte ein verpacktes Reisebett mit, baute es in kürzester Zeit auf und bezog es direkt. Mit diesem schnellen Service waren wir sehr zufrieden. Müde, erleichtert und glücklich mit unserer Buchung fielen wir an diesem Abend schließlich alle ins Bett.

Trinkflaschen und Wasserversorgung

Im Zimmer fanden wir drei Metallflaschen mit jeweils ungefähr einem halben Liter Fassungsvermögen. Diese konnten an Wasserspendern im gesamten Hotel aufgefüllt werden. Die Spender boten kaltes Wasser sowie Wasser mit Raumtemperatur. Uns wurde erklärt, dass das Wasser zentral im Hotel gefiltert wird und sogar das Leitungswasser im Zimmer getrunken werden könne.

Die Metallflaschen durften die Gäste behalten und nach dem Urlaub mit nach Hause nehmen. Sie waren handlich und mit einem Karabinerhaken versehen. Lediglich der Schraubverschluss war im Alltag etwas umständlich. Ein Verschluss zum Aufklappen wäre unterwegs bequemer gewesen. Trotzdem war die Idee nachhaltig und für den Aufenthalt sehr praktisch.

Im Kühlschrank standen bei der Anreise außerdem Wasserflaschen, die auf Wunsch täglich aufgefüllt werden sollten. Bei der ausführlicheren Einweisung am zweiten Tag fragte man uns nach unserem Bedarf. Ich bat darum, täglich etwa zwei große Wasserflaschen ins Zimmer zu stellen. Damit wollte ich vermeiden, jeden Tag an der Rezeption anrufen zu müssen. Der Wunsch wurde aufgenommen, zunächst aber leider nicht umgesetzt. In den ersten Tagen füllten wir deshalb hauptsächlich Wasser an den Spendern ab.

Als unser Sohn ungewöhnliche Stellen auf der Haut bekam, fragten wir uns, ob er möglicherweise auf das Leitungswasser oder auf das Wasser im Pool reagierte. Um sicherzugehen, erkundigte ich mich an der Rezeption nach abgepacktem Wasser in Tetra Packs. Erneut wurde gefragt, ob wir jeden Tag Wasser auf dem Zimmer haben möchten. Ich bestätigte dies noch einmal und beim zweiten Versuch funktionierte es. Von da an stellte das Housekeeping täglich zwei Packungen mit jeweils einem Liter Wasser ins Zimmer.

Am ersten Tag baten wir außerdem um einen kleinen Tritt für unseren Sohn, damit er das Waschbecken erreichen konnte. Auch diesen erhielten wir erst nach einer zweiten Anfrage. Einen Toilettensitz für Kleinkinder stellte das Hotel nur gegen Aufpreis zur Verfügung. Darauf konnten wir verzichten, weil wir einen mobilen Sitz von zu Hause mitgebracht hatten. Insgesamt war aber klar zu erkennen, dass sich das Hotel bemühte, Wünsche zu erfüllen und die Gäste zufriedenzustellen. Manchmal war lediglich eine Erinnerung nötig.

Minibar und hochwertige Getränke

Bei unserer Ankunft war der Kühlschrank sehr umfangreich gefüllt. Darin befanden sich Orangensaft, Apfel Karottensaft, Wasser mit und ohne Kohlensäure, eine Dose Bier, zwei Cocktaildosen, Granatapfelsaft, Eistee in den Sorten Pfirsich und Zitrone, Schokoladenmilch mit Protein sowie ein Snackriegel. Pro Aufenthaltswoche wird die Minibar einmal vollständig gefüllt. Auch bei den Getränken wirkte die Qualität hochwertig.

Wer Coca Cola bevorzugt, sollte wissen, dass im gesamten Hotel Pepsi ausgeschenkt wird. Für uns war das kein großes Problem, kann für überzeugte Coca Cola Fans aber durchaus relevant sein.

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Unsere Erfahrungen mit dem Signature Paket

Mit unserer Zimmerkategorie konnten wir die Leistungen des Signature Pakets nutzen. Ein großer Vorteil war das Frühstück im kleineren Kouzina Restaurant direkt am Meer. Dieses besondere Frühstück sowie unsere Erfahrungen mit den weiteren Restaurants beschreibe ich ausführlich im zweiten Teil unseres Reiseberichts.

Laut Leistungsbeschreibung gehörte auch ein täglicher Turndown Service zum Paket. Diesen haben wir allerdings nicht wahrgenommen. Bei der Begrüßung wurde er ebenfalls nicht erwähnt. Am ersten vollständigen Urlaubstag klopfte am Abend zwar jemand an der Tür und fragte meine Partnerin, ob wir noch Handtücher benötigten. Der Zeitpunkt war für uns allerdings schon recht spät und mit einem typischen Turndown Service hatte das wenig zu tun.

Zum Paket gehörte außerdem das Auffüllen der Espressokapseln. Ich trank meistens einmal am Tag einen Espresso. Bis auf einen einzelnen Tag wurden die Kapseln zuverlässig nachgefüllt. Ebenfalls enthalten war laut Beschreibung ein später Check out bis 15 Uhr. Wegen unseres frühen Rückfluges mussten wir das Hotel jedoch bereits gegen 8 Uhr morgens mit dem Mietwagen verlassen und konnten diese Leistung ohnehin nicht nutzen. Interessant war trotzdem, dass wir am Vortag einen Anruf erhielten, laut dem wir das Zimmer bis 12 Uhr verlassen müssten. Von einem automatisch hinterlegten späten Check out war in diesem Gespräch also nichts zu bemerken. In unserer konkreten Situation störte uns das nicht, da wir schon mehrere Stunden früher abreisten.

Das Hauptrestaurant öffnet regulär um 7.30 Uhr zum Frühstück. Für früh abreisende Gäste bietet das Hotel jedoch schon ab 4 Uhr eine kleinere Auswahl an. Am Abreisetag waren wir um 7 Uhr dort und konnten Brötchen und Brot mit Aufschnitt, eine kleine Auswahl an Obst und Gemüse sowie Joghurt mit verschiedenen Zutaten essen. Das Angebot war kleiner als beim normalen Frühstück, aber absolut ausreichend, um vernünftig satt zu werden.

Die Rezeption fragte uns zudem, ob wir für die Abreise Lunchpakete benötigten. Wir nahmen das Angebot an und bekamen am Morgen drei Tüten. Jede enthielt ein Sandwich, einen Apfel, eine Banane, ein Schokoladenküchlein, ein kleines Saftgetränk und Wasser. Das Sandwich war leider sehr trocken und für uns nicht genießbar. Trotzdem fanden wir den Service an sich hervorragend, denn gerade bei einer frühen Abreise ist ein vorbereitetes Paket sehr hilfreich.

Unser Fazit zum Zimmer

Trotz kleiner organisatorischer Punkte waren wir mit unserem Zimmer, der Ausstattung und dem Service sehr zufrieden. Die Größe, die beiden Badezimmer, der direkte Meerblick, die vielen Schränke und die moderne Einrichtung machten den Aufenthalt als Familie ausgesprochen angenehm. Besonders die Badewanne, das separate Schlafzimmer und der große Balkon waren für uns echte Vorteile.

Das Hotel ist insgesamt stark auf gutes Wetter ausgelegt, weil viele Bereiche offen gestaltet sind. Das bemerkten wir bereits bei unserer verregneten Ankunft, als sich fast alle Gäste in der Lobby versammelten. Wer im Urlaub schlechtes Wetter erwischt, wird ein so geräumiges und komfortables Zimmer deshalb umso mehr zu schätzen wissen. Wir konnten uns dort nicht nur zum Schlafen aufhalten, sondern wirklich entspannen und wohlfühlen. Nach dem schwierigen Start war das genau das, was wir gebraucht hatten.

Euphoria Resort Kolymvari - Hotel von oben

Blog-Artikel-Serie zum Reisebericht

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Über den Autor

Ich bin Chris, ein leidenschaftlicher Blogger, der gerne Geschichten aus Technik, Kultur und Alltag erzählt – immer mit einem Hauch Kreativität und Humor. Als IT-Administrator bringe ich fachliches Know-how ein, während meine Hobbys wie Fotografie, Drohnenfliegen und Naturerkundungen für vielseitige Perspektiven sorgen. Besonders liebe ich es, persönliche Erlebnisse und nostalgische Erinnerungen mit aktuellen Themen zu verbinden. Gemeinsam mit meiner Familie lebe ich in Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern, und teile meine Sicht auf die Welt – mal nachdenklich, mal unterhaltsam, aber immer authentisch.

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