Das Meeresmuseum Stralsund ist und bleibt für mich ein besonderer Ort. Während viele die glänzende Architektur des modernen Ozeaneum bevorzugen, hat das alte Meeresmuseum in der Stralsunder Altstadt einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Gestern nutzte ich die Gelegenheit und besuchte das Museum mit meiner Familie – bewaffnet mit einem Weihnachtsgutschein und einer großen Portion Nostalgie. Nach fast fünf Jahren Schließung und umfassender Modernisierung war dies mein erster Besuch seit der Wiedereröffnung im September 2025. Was mich dort erwartete, war ein faszinierendes Gemisch aus vertrauten Erinnerungen und völlig neuen Entdeckungen.
In den letzten 12 Jahre war ich so einige Male zu Besuche im Vogelpark in Marlow und in der Zukunft werden sicher noch so einige Besuche folgen. Meine Kameras waren immer dabei und haben die Vielfalt im Zoo festgehalten.
In diesem Blog Post möchte ich auf mein aktuelles Galerie-Album aufmerksam machen. Der Rostocker Zoo, welcher in zwei Bereiche geteilt ist, lädt immer wieder zu einem ganzen Tagesausflug ein. Mit seinen zahlreichen verschiedenen Tierarten haben Hobbyfotografen hier viele interessante Motive. Der Zoo lädt daher regelmäßig zu einem Wettbewerb um das Foto des Jahres ein.
Sie sind laut, gefräßig, gelegentlich aggressiv, frech und nerven die meisten Anwohner an der Küste und dennoch sind sie nicht mehr wegzudenken aus den Städten entlang der Ostsee. Möwen! Touristen und Geschäftsreisende fühlen sich oftmals blitzschnell wie im Urlaub, wenn bei ihnen die unliebsamen Geräusche von Möwen im Ohr erklingen. Als Stralsunder kann ich das absolut nicht nachvollziehen, da ich diese unangenehmen Töne jeden Tag höre und vor allem im Sommer schon früh morgens davon geweckt werde. Der Urlaub und die Erholung geht eigentlich erst los, wenn das Möwengeschrei langsam verstummt.
Seitdem ich meine beiden Wellensittiche habe, suche ich nach einer guten Sitzmöglichkeit im Wohnzimmer, die sie vom Häuschen aus anfliegen können. Bisher haben sie dafür leider immer die Gardinenstangen genutzt, da diese am höchsten im Raum angebracht sind. Das hat jedoch den unangenehmen Nebeneffekt, dass ab und zu auch mal die Tapete angefressen wird und ein wenig Dreck hinterlassen die beiden natürlich auch auf den Gardinen.