Als erfahrener Tech-Blogger und Enthusiast setze ich regelmäßig professionelle Netzwerk-Equipment ein und teste es auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Der QNAP QSW-1105-5T, den ich am 25. Dezember 2022 erworben habe, sollte ein zuverlässiger Begleiter in meinem Netzwerk-Setup werden. Doch nach knapp drei Jahren kam es zu einem unerwarteten Defekt, der mich zum Nachdenken gebracht hat.
Montagmorgen, 09:07 Uhr. Das Meeting läuft, der Kaffee dampft, mein Hirn ist im Arbeitsmodus – bis plötzlich: Zack! – alles aus. Stromausfall. Eine Sekunde. Vielleicht zwei. Gerade lang genug, dass meine Technik ins digitale Nirwana geschickt wird. Und als wäre das nicht genug, passiert das Ganze gleich dreimal in kurzen Abständen. Willkommen im Technik-Thriller: Homeoffice in der Blackout-Edition.
Vor einigen Jahren habe ich mir ein NAS von QNAP zugelegt, um meine damalige Bastellösung aus Raspberry Pi und externer Festplatte abzulösen. Ziel war es, all meine wichtigen Daten und Medien sicher zu speichern, einfach im lokalen Netzwerk bereitzustellen und unkompliziert mit meinen Geräten zu synchronisieren. Besonders wichtig war mir dabei, dass ich meine Fotos und Videos per Knopfdruck vom Smartphone auf das NAS übertragen und per UPNP auf dem Fernseher abspielen kann.