Clair Obscur: Expedition 33 war eines dieser Spiele, an dem man als PC Spieler im Jahr 2025 kaum vorbeikam. Überall tauchten Trailer, Clips und euphorische Reviews auf, das Spiel staubte Preise ab und wurde schnell als eine der Überraschungen des Jahres gehandelt. Genau dieser Hype hat dafür gesorgt, dass ich früher oder später einfach selbst in dieses Abenteuer eintauchen musste. In diesem Artikel schildere ich meine ganz persönliche Spielerfahrung auf einem leistungsstarken PC und auf dem Steam Deck, gehe auf Technik, Atmosphäre, Story und Kampfsystem ein und erkläre, warum Clair Obscur: Expedition 33 für mich trotz vieler starker Momente am Ende eher ein „Einmal und nie wieder“ Erlebnis geblieben ist.
Nach dem Japan-Finale bei Assassin's Creed Shadows war es Zeit für einen Szenenwechsel – und der könnte kaum größer sein. Statt Samurai und Kirschblüten erwartet mich nun das sonnige Sizilien der frühen 1900er Jahre in Mafia: The Old Country. Spoiler-Alert: Meine RTX 5090 wird ordentlich gefordert, und das aus gutem Grund!
Ich habe es getan: Die RTX 4080 ist rausgeflogen, die MSI RTX 5090 Ventus 3X OC thront in meinem Tower und genau so fühlt es sich an: wie ein brutaler Leistungssprung in eine neue Liga, der Ultra‑Einstellungen in 4K nicht nur möglich macht, sondern selbstverständlich wirken lässt. Diese Karte ist kein Bauteil, sie ist ein Ereignis und sie liefert die rohe Grafikgewalt, die ein aktuelles Flaggschiff liefern muss.
Als stolzer Besitzer einer NVIDIA GeForce RTX 4080 16GB VENTUS 3X OC bin ich seit zwei Jahren mehr als zufrieden. Diese Grafikkarte hat mich durch die epischsten Abenteuer in Spielen wie Hogwarts Legacy und God of War Ragnarök begleitet – und das alles in maximalen Details in UHD. Doch wie das so ist, nagt der Zahn der Zeit auch an der stärksten Hardware. Spätestens als ich beim neuen Indiana Jones-Spiel bemerkte, dass 16 GB VRAM nicht mehr ganz reichen, wurde mir klar: Es könnte Zeit für ein Upgrade sein.