Clair Obscur: Expedition 33 war eines dieser Spiele, an dem man als PC Spieler im Jahr 2025 kaum vorbeikam. Überall tauchten Trailer, Clips und euphorische Reviews auf, das Spiel staubte Preise ab und wurde schnell als eine der Überraschungen des Jahres gehandelt. Genau dieser Hype hat dafür gesorgt, dass ich früher oder später einfach selbst in dieses Abenteuer eintauchen musste. In diesem Artikel schildere ich meine ganz persönliche Spielerfahrung auf einem leistungsstarken PC und auf dem Steam Deck, gehe auf Technik, Atmosphäre, Story und Kampfsystem ein und erkläre, warum Clair Obscur: Expedition 33 für mich trotz vieler starker Momente am Ende eher ein „Einmal und nie wieder“ Erlebnis geblieben ist.
Es ist soweit! Kingdom Come: Deliverance 2 ist da, und wenn du – so wie ich – den ersten Teil mit Begeisterung begonnen hast (und vielleicht irgendwo zwischen Schwertkampf und Biertrinken hängen geblieben bist), dann hast du dich sicher auf diesen Moment gefreut. Und was soll ich sagen? Das Ding hat auf Steam einen königlichen Start hingelegt! Aber schauen wir uns das mal genauer an.
Der ikonische Archäologe ist zurück – und diesmal nicht auf der Leinwand, sondern in einer virtuellen Welt, die seines Namens würdig ist. Seit der Veröffentlichung von „Indiana Jones und der Große Kreis“ am 9. Dezember 2024 bin ich voll und ganz im Abenteuer-Modus. Nach etwa 25 Stunden Spielzeit habe ich die Hauptstory beendet, viele Nebenquests gemeistert und kann trotzdem nicht genug davon bekommen. Dieses Spiel ist nicht nur eine Hommage an die legendären Filme, sondern auch ein moderner Gaming-Meilenstein.