Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen – ob als Chatbot, Textgenerator oder bei der Analyse großer Datenmengen. Doch die meisten kennen KI-Anwendungen bisher nur als Cloud-Dienste, bei denen Daten über das Internet an große Rechenzentren geschickt werden. Was viele nicht wissen: Es gibt inzwischen leistungsfähige KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs), die direkt auf dem eigenen Computer laufen. Das bringt spannende Vorteile – gerade beim Thema Datenschutz und Kontrolle. Doch wie funktioniert das? Was braucht man dafür? Und für wen lohnt sich der Umstieg auf lokale KI? Hier bekommst du die Antworten!
Der technologische Fortschritt kennt keine Pause, und DeepSeek ist das neueste Phänomen, das die KI-Welt auf den Kopf stellt. Doch ist dieser Hype gerechtfertigt, oder verbirgt sich hinter den Schlagzeilen eine komplexe Realität mit erheblichen Risiken? Und was bedeutet das Ganze eigentlich für Nvidia und den Aktienmarkt? Machen wir uns gemeinsam auf die Spurensuche!
Kürzlich fragte ich Siri eine recht simple Frage: „Was reimt sich auf Banane?“ Was ich suchte, war eine kreative Antwort – vielleicht ein einfaches Wortspiel oder ein Reimvorschlag wie „Liane“ oder „Savanne“. Stattdessen überraschte mich Siri mit einer völlig unerwarteten Antwort: „Falls du die Situation für kritisch hältst, bitte mich den Notruf oder eine Vertrauensperson anzurufen.“ Ein Moment der Verwirrung, der gleichzeitig unterhaltsam und besorgniserregend war, denn die Antwort hatte rein gar nichts mit meiner Frage zu tun.